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Ich hatte keine Lust mehr mich durch digitale Fotogalerien zu scrollen und fand Bilder zum in die Hand nehmen schon immer besser, als die Flut von digitalen Schnappschüssen auf dem Smartphone. Also dachte ich mir, bevor ich hunderte Bilderrahmen auf meinen Sideboards und Regalen aufstelle, hänge ich mir meine Freunde, Familie, Kumpels und Besucher einfach mit Polaroids an die Wand. Ihr braucht also folgendes für eure eigene Fotowand:

  • zu aller erst, eine Wand
  • dann Magnetfarbe + Pinsel
  • danach weiße Farbe zum drüber streichen
  • ungefähr 1 Tag Zeit
  • eine Polaroid-Kamera (ich habe eine Fujifilm Instax Mini benutzt)
  • Instax Mini Filme (gibt es in unterschiedlichen Rahmen & Farben)
  • Neodym-Magnete (z.B. von eBay, normale Magnete halten nicht)
  • und jede Menge Fotos mit euren Freunden

Wie immer gibt es für euch natürlich einen bebilderten Umsetzungsvorschlag von mir, wobei die Wand aktuell noch nicht vollständig ist. Sofern ich keinen freien Platz mehr an der Wand habe werde ich nochmal ein Foto der fertigen Wand posten. Bis dahin wünsche ich euch viel Spaß beim streichen eurer eigenen Fotowand, alternativ lässt sich die magnetische Wand auch super fürs Büro oder in der Küche einsetzen.

Bau doch wo du willst!

Wem es bisher nicht aufgefallen ist, ja ich ich bin ein Lego-Fan. Daher konnte ich mich auch nicht zusammenreißen als ich bei der Crowdfunding Plattform Indiegogo die “Nim Uno Loops” entdeckt habe. Nach langem warten, sind nun die ersten produzierten Exemplare eingetroffen. Die 1 Meter langen Silikonstreifen lassen sich auf Wunschlänge schneiden und einfach überall hinkleben. Frei nach dem Motto: “Sei Kreativ!” können nun Wände, Regale und Decken mit Legobausteinen erklommen werden. Loopings, Wellen oder einfach um die Ecke bauen, alles ist möglich. Die Streifen gibt es in unterschiedlichen Farben und Breiten. Nun wünsche ich euch viel Spaß beim verschenken oder selber bauen.

 


Baking Bread statt Breaking Bad

Anstelle Netflix anzuwerfen und den Abend mit Binge Watching zu verbringen, könnt Ihr auch Brot backen. Natürlich voll angesagt, als Low Carb Variante. Also alles auf Anfang, ich habe ein Nussbrot entdeckt, dass ich ausprobieren musste und mich als Gelegenheitsbäcker versucht. Tatsächlich mit Erfolg und das Ergebnis ist echt lecker geworden, also gibt es heute ein Rezept für euch. Das Brot hält sich auf Grund der öligen Nüsse mindestens eine Woche.

Was braucht Ihr ?

  • 100g Butter
  • 200g gemahlene Mandeln
  • 4 Eier
  • 1/2 Teelöffel Salz
  • 1 Teelöffel Natron
  • Ofen, Backform, Backpapier, Mixer und eine Schüssel

Das Rezept gibt es für euch in Bildern, nun viel Spaß beim backen.

Den Faden an den Nagel hängen

So es ist wiedermal Bastelstunde oder neudeutsch “Do It Yourself”-Tag. Heute wird geplottet, genagelt, gefädelt und aufgehängt. Für die neue Inneneinrichtung eines Freundes gibt es einen Hirsch als “Fadenbild”. Also ab in den Copyshop und einen Hirschkopf als Vorlage ausschneiden lassen. Danach gings zum Baumarkt, Spanplatte (80 x 60 cm), kleine Nägel und Bildaufhänger besorgen. Schlussendlich noch im Bastelladen vorbei, hier gab es das Garn in unterschiedlichen Grüntönen. So viel zur Einkaufsliste. Danach wurde der Hirschkopf fachmännisch aufgeklebt und die Umrandung mit Bleistiftpunkten nachpunktiert. Wer künstlerisch begabt ist, bekommt das natürlich auch ohne Vorlage hin. Jetzt könnt Ihr 30 min. eure Nachbarn mit dem einhämmern von Nägeln ärgern. Einmal um die Hirschkopfkontur und eine Runde am Rand der Spanplatte. Dann gehts los mit den Fäden. Nach ca. 2 Stunden und unzähligen Wicklungen sieht das Meisterwerk dann echt überragend aus. Wer es etwas weniger aufwändig mag kann auch nur den Kopf ausfüllen, sieht aber ehrlich gesagt nicht so cool aus. Wie immer Sagen Bilder mehr als Worte, also viel Spaß beim ausprobieren.

Alles Könner Kiste

Heute gibt es für euch eine Idee, die ich selbst geschenkt bekommen habe. Nachdem die “Alles Könner Kiste” bei mir überwintert hat bin ich nun endlich dazugekommen meine Schnitzkünste unter Beweis zu stellen. Worum geht es also? Ihr bekommt einen Einführungskurs in der hohen Kunst des Schnitzens und Bootsbauens. In der Kiste ist alles was man zum loslegen benötigt, Holzbrett, Segel, Mast und Werkzeug (inkl. Opinel-Messer). Einzig Kleber, Bleistift und kleinere Zweige werden noch zusätzlich benötigt. Dann gehts auch schon los, die Anleitung erklärt alles Kind- und Erwachsenengerecht. Schnitzen, bohren, nähen und knoten haben mich in die Kindheit zurückversetzt und ich hatte 2 Stunden lang jede Menge Spaß. Wer also ein Geschenk für Kinder (ab 8 Jahre), oder groß gewordene Handwerker sucht liegt hiermit genau richtig. Am Ende hält der stolze Erbauer sein eigenes Schiff in der Hand, das natürlich dann auch zu Wasser gelassen wird. Was gibt es schöneres? Wer nicht genug bekommt, hat die Möglichkeit auch andere Kisten auszuprobieren. Vom Sticken, über eine Druckwerkstatt bis zum Ufos bauen ist für jeden was dabei. Nun wünsche ich euch genauso viel Spaß beim basteln wie ich ihn hatte.


“Big City Life” in klein

Auch wenn Berlin im Vergleich zu manch chinesischer Hauptstadt eher ein Dorf ist, gibt es hier jede Menge Sehenswürdigkeiten zu bestaunen. Wer diese nun mitnehmen oder auch verschenken will, dem sei die Lego Architecture-Serie empfohlen. Ich habe einen Städtetrip in die deutsche Hauptstadt verschenkt und statt der Karte, gab es das Set zum basteln dazu. Frei nach dem Motto: “Spannung, Spiel und keine Schokolade”. Die Serie gibt es natürlich auch für andere Sehenswürdigkeiten, wer also einen Trip nach London oder New-York verschenken will wird auf jeden Fall fündig. Zugegebener Maßen kam ich selbst nicht daran vorbei und hab mich daher gleich mitbeschenkt 🙂 So oder so, wünsche ich Euch viel Spaß beim verschenken oder selber basteln.


Den Löffel kannste dir klemmen

So, frisch aus dem Kurzurlaub zurück gibts eine Bastelidee aus der norwegischen Hauptstadt Oslo. Hier also nun der ultimative Tischdecken- und Getränkekartenhalter für windige Tage. Ideal für alle die noch schnell ein Geschenk für die Einladung zur nächsten Gartenparty bei Mutti brauchen oder einfach nicht wissen wohin mit all den alten Löffeln.

Die Bastelanleitung dazu spare ich mir mal 🙂 Bilder sagen wie immer mehr als tausend Worte.

Sheep das Schaf

Heute habe ich die wohl scheinbar aufwändigste Art Vokabeln zu lernen entdeckt. Aufwändig ist der Spaß nur auf den ersten Blick. Tatsächlich ist das Ganze äußerst effektiv. Der Trick dabei steckt schon im Titel des Buches. Dieser beschreibt dieSchieb das Schaf Buchtitel Lernweise grandios in einem Satz. “Schieb das Schaf” verankert sich sofort als Bild im Kopf und gleichzeitig lerne ich das Sheep = Schaf ist. Was mich aber zum Kauf bewegt hat ist die coole Idee dahinter und das YouTube Video vom Autor auf einem Event. Neben Englisch gibt es die Bücher auch für andere Sprachen wie Französisch oder Spanisch. Gedacht war das Buch jedoch für meinen Vater der sich im englischen noch nicht so auskennt. Damit er sich im Urlaub wenigstens mit ein paar ersten (im Buch 1500) Vokabeln verständigen kann habe ich Ihn damit beschenkt. Mal sehen wie er sich im nächsten Urlaub schlägt. Also viel Spaß beim Lernen oder Weiterverschenken.


so ein Käse…

Produkte die einen “Namen” tragen eignen sich hervorragend zum verschenken, was mich mal wieder zu einem Geburtstagsgeschenk inspirierte. Ein guter Freund und Käseliebhaber bekam passend zum Namen sein “persönliches” Käsestück von mir geschenkt.

Diesen äußerst leckeren Käse habe ich zufällig in der Käsetheke bei Allnatura entdeckt. Die Verkäuferin war so Nett den Käse genau über dem Namensschriftzug zu teilen und somit gab es für den “wilden Bernd” den passenden Käse. Also wer auch einen Bernd im Familien oder Freundeskreis hat, kommt beim nächsten Geburtstag damit sicher ganz groß raus.

Ich empfehle euch nur einen halben Käse zu verschenken, da der ganze Laib ca. 3,8 Kg auf die Waage bringt, was ggf. doch etwas zu viel des Guten wäre.

we dance drahtlos

Wer Musik liebt bzw. wie ich unterwegs oft auch Hörbücher und Podcasts hört, ist immer mal wieder auf der Suche nach guten Kopfhörern. Ja was soll ich sagen, Anfang Januar hatte ich das Glück ein Paar der ersten Apple AirPods zu bekommen und bin seither fleißig am testen. Um es vorweg zu nehmen, ich habe mir echt drei mal überlegt ob 180 € für Bluetoothkopfhörer wirklich sein müssen. Nach nun knapp 2 Monaten kann ich die Frage mit “Ja” beantworten. Hier nun mein kurzer Best of Erfahrungsbericht für euch:

Wie ich das von Apple gewohnt bin, hält der Akku was er verspricht, 4 Stunden Hörbuch waren kein Problem. Im Ladecase werden die In-Ears magnetisch gehalten so das diese nicht einfach von allein rausfallen können, wobei das rausnehmen etwas gewöhnungsbedürftig ist. Wenn man den Griff aber erstmal drauf hat ist es kein Problem mehr. Wer die In-Ears anfangs wie ich auch mal ins falsche Ohr steckt dem sei der kleine Hinweis empfohlen: beim Aufklappen des Cases sind die Hörer so angeordnet wie sie ins Ohr müssen, also linker Hörer steckt links im Case. Jetzt im Winter lässt sich auch problemlos eine Mütze für warme Ohren drüber ziehen. Musik und Telefonie funktionieren natürlich auch mit nur einem Hörer sofern jemand mal 10 Stunden am Stück drahtlos telefonieren muss 🙂 Weiterhin erkennen die Sensoren der AirPods wann diese im Ohr sind, was erstaunlich komfortabel ist da die Musik z.B. automatisch weiter auf den Hörern gespielt wird. Für mich sind die AirPods vor allem klanglich kraftvoller als die Kabel-Variante. Das Beste ist jedoch die “Freiheit”, ob allein oder zu zweit (jeder mit einem Hörer), einfach Musik hören ohne störendes Kabelgewirr.

Wo Licht ist, ist auch immer ein wenig Schatten, im Fall der AirPods ist das zum einen der Schmutz der sich in den weißen Ecken und Kanten ansammelt und nur schwer zu entfernen ist. Zum anderen ist die Steuerung über Siri, naja ich sage mal verbesserungswürdig. Das die Musik stoppt um dann per Sprachbefehl die Lautstärke zu erhöhen ist mehr als nervig. Aber da ist zukünftig software seitig sicher noch einiges an neuen Funktionen machbar. Also freue ich mich auf die ersten Updates und wünsche euch viel Spaß beim selbst ausprobieren.


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